Rauischholzhausen - Mardorf - Roßdorf

Kirche bewegt.

"Fünf Mühlen standen einst am Bach"

50 Jahre Ebsodrfergrund - das feiern wir auch in Rauischholzhausen!

Beginn um 13 Uhr am Burgteich mit einer Andacht 

und anschließendem "Mühlenspaziergang"

Hinter jedem Unternehmen steht eine Geschichte. Unsere war bisher alles andere als gewöhnlich. Wir sind mehr als einmal gestolpert und hingefallen, besonders in der Anfangszeit. Was uns als Team zusammengeschweißt und immer wieder dazu gebracht hat, aufzustehen, war der Wunsch, unsere Fähigkeiten zu perfektionieren und uns als Experten auf unserem Gebiet einen Namen zu machen. Selbst als gewachsenes und solides Unternehmen bilden wir uns immer noch weiter und lernen mit jeder neuen Herausforderung etwas Neues dazu. Und was es nicht alles noch zu lernen gibt!

Die Brüder Ferdinand und Severin Marks kommen wieder mit einem Benefiz-Konzert in die Kirche nach Rauischholzhausen! 

Die Brüder Severin und Ferdinand Marks spielen dieses Jahr am 9. Juni um 19:00 Uhr wieder ein Konzert in der Kirche von Rauischholzhausen.

Sie waren vor drei Jahren zum ersten Mal mit einem Benefizkonzert in der Gemeinde zu Gast und haben vor zwei Jahren das Publikum mit einem weiteren Konzert erfreut.

Diesmal präsentieren sie wieder ein vielseitiges Programm mit Solo- und Duowerken für Violine und Gitarre. 
Ferdinand wird auf der Gitarre auch sein diesjähriges Wettbewerbsprogramm von „Jugend musiziert" vortragen, mit dem er erste Preise beim Wettbewerb gewonnen hat. Zu hören sind u.a. eins der schönsten Lieder von Franz Schubert für Gitarre übertragen und eine alte Lautenmusik sowie klassische spanische Gitarrenmusik, welche auch im Duo mit seinem Bruder Severin an der Geige erklingt.

Mit ihren Instrumenten haben die Brüder ihr Können bereits bei mehreren Wettbewerben bewiesen. Neben ihrem solistischen Spiel ist jeder auch in einem Landesjugendorchester tätig.


Die hoffentlich zahlreichen Spenden sollen wieder dem „Offene Haus“ in Sibiu zugutekommen.

Tempus Manet lädt ein zu Lesung & Gesang


Samstag, 22. Juni 2024 um 19 Uhr
ev..-luth. Kirche zu Rauischholzhausen (Alte Poststraße)

Eintritt: 8€ (Abendkasse)

 „Und nun sei viele, viele tausendmal gegrüßt, geküsst und ganz fest gedrückt von Deinem Dich über alles liebenden und Dir immer und ewig treuen Reinhard.“ 


Auf der Suche nach alten Fotos findet die Autorin die Briefe ihrer Großletern, geschrieben in Zeiten des Krieges und der Gefangenschaft. Zärtliche Liebe, Sehnsucht und immer wieder die Hoffnung auf ein Wiedersehen sprechen aus den Sütterlin-Zeilen. Reinhards Freund und Mitgefangener Paul sehnt sich nach Briefen seiner Verlobten, doch die hat ihn längst vergessen. Darf Reinhard seinen Freund belügen, um ihm Schmerz zu ersparen und die Hoffnung zu erhalten? Er tut es - mit ungeahnten Folgen. Auch das Dorfleben in der Heimat wird ausführlich beschrieben, die harte Arbeit, die das tägliche Leben erforderte. Dazu kommen die in jedem Dorf vorhandenen schillernden Charaktere, die für gute Unterhaltung sorgen. 

Begleitet wird die Lesung mit Liedern von Marlene Dietrich bis Monteverdi. 

Herzliche Einladung!

Herzlichen Glückwunsch

unseren frisch konfirmierten Jugendlichen

April 2024

(Foto: elima-fotografie)

Wunschliste

Sollst dein Leben nicht in vorgegebene Formen pressen lassen,
sondern es pflegen und gestalten.
Sollst nicht anfällig werden für den Druck, konform sein zu müssen.
dich nicht verbiegen lassen von den Moden und Maschen der Zeit.
Sollst unnötige Zwänge abschütteln können und gesunden Humor entwickeln.
Sollst mit deinen Händen und Füßen, deinem Kopf und deinem Herz,
deiner Seele und deinem Geist,
deinen Vorstellungen und deinen Hoffnungen,
deiner Fantasie und deinem Willen,
deine  Visionen und deinen Träumen,
dein Leben leben, von innen nach außen,
es zu einem Lied oder
vielleicht zu einem Gedicht werden lassen
- oder zu etwas ganz anderem.
Sollst deinen eigenen Weg gehen,
allzeit gesegnet und froh.
Ein wahrer Lebenskünstler sollst du sein,
ja, das wünsche ich dir.

(Angelika Wolff)

Hilfe für Erdbebenopfer im

türkisch-syrischen Grenzgebiet

 

Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck (EKKW) und die die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) unterstützen die von schweren Erdbeben betroffenen Menschen in der Grenzregion zwischen Syrien und der Türkei mit 50.000 Euro. Mit dem Geld sollen betroffene Gemeinden der Rum-Orthodoxen Kirche von Antiochia, einer Partnerkirche der EKKW, sowie Hilfsmaßnahmen der Diakonie Katastrophenhilfe unterstützt werden, heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung der Kirchen.
«Das Ausmaß der Katastrophe ist noch nicht absehbar. Nach Aussagen der Diakonie Katastrophenhilfe muss zuerst sichergestellt werden, dass die Überlebenden bei derzeit einstelligen Temperaturen eine Unterkunft finden», berichtet Detlev Knoche, Leiter des Zentrums Oekumene. «Unsere Gedanken und Gebete sind bei den in Not geratenen Menschen. Gern leisten wir aber auch einen finanziellen Beitrag, um sie mit dem Nötigsten zu unterstüten.» 


Helfen Sie mit Ihrer Spende!
Allgemeines Spendenkonto:
Diakonie Katastrophenhilfe
Evangelische Bank
IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Erdbebenhilfe Türkei Syrien

Online unter: diakonie-katastrophenhilfe.de/projekte/tuerkei-syrien-erdbeben


Aufruf zu Spenden für die rum-orthodoxe Kirche von Antiochia
Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck ruft auch zu Spenden für die rum-orthodoxe Kirche von Antiochia auf, deren Kirchengebiet ebenfalls schwer vom Erdbeben getroffen wurde. Patriarch Johannes X bittet alle Freundinnen und Freunde der rum-orthodoxen Kirche um Gebet und Spenden, teilte die Dezernentin für Diakonie und Ökumene, Oberlandeskirchenrätin Claudia Brinkmann-Weiß, am Donnerstag mit.
Eine Delegation aus der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck werde Anfang März nach Syrien reisen und die Spendengelder persönlich überbringen, so die Dezernentin. «Wenn Sie für unsere Freunde in der rum-orthodoxen Kirche spenden möchten, können Sie die Spenden auf folgendes Konto überweisen», so Brinkmann-Weiß:
Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck
Evangelische Bank
IBAN DE33 5206 0410 0000 0030 00
BIC: GENODEF1EK1
Stichwort: Erdbebenhilfe rum-orthodoxe Kirche in Syrien 

Unterstützung

für die Menschen in der Ukraine

Weitere Informationen zu Unterstützungsmöglichkeiten
für Menschen in der Ukraine gibt es hier.


Bild: medio.tv/schauderna

Leave no one behind

Niemand zurücklassen - auch nicht in Afghanistan


Kassel (medio). Angesichts der Ereignisse in Afghanistan dankt die Bischöfin der Evangelischen Kirche von Kurhessen Waldeck, Dr. Beate Hofmann, allen, die jetzt retten und Zuflucht bieten. «Unsere Gedanken und Gebete sind bei allen, die jetzt in Afghanistan um ihr Leben und ihre Menschenrechte fürchten und bei allen, die versuchen, Rettung und Hilfe zu organisieren. Es ist beschämend, wie hier politische Fehleinschätzungen zu humanitärem Versagen führen», so Hofmann gegenüber der ekkw.de-Onlineredaktion. Der Satz von Margot Käßmann «Nichts ist gut in Afghanistan» bewahrheite sich gerade auf schreckliche Weise, so die Bischöfin.

Mehr zu diesem Thema, das vollständig Gebet sowie weitere kirchliche Reaktionen finden Sie hier.

(Bildquelle: Matt Brown, ekkw.de)


Spendenkonto
Sparkasse Marburg-Biedenkopf DE17 5335 0000 0000 0124 67
Stichwort "KG Rauischholzhausen"